Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

Ein Muss für Vermieter

"Ein Muss für Vermieter" – so bringt die Stiftung Warentest die Bedeutung der Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung auf den Punkt. Für Eigentümer gilt, was auch Bauherren bedroht: Erleiden Dritten im z. B. auf dem Gartenweg oder im Hausflur Schäden, stehen Haftungsrisiken ins Haus.

Haftpflicht für Eigentümer und Vermieter

Die Versicherung ist für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, Wohnungen und unbebauten Grundstücken erforderlich. Auch Besitzer von Einfamilienhäusern benötigen die Police, wenn sie mehr als drei Zimmer an Dritte vermieten. Bei Vermietung von bis zu drei Zimmern oder lediglich einer Einliegerwohnung reicht meistens der Schutz der privaten Haftpflichtversicherung aus, was im Einzelfall allerdings überprüft werden muss. Die Deckungssumme für Sach- und Personenschaden sollte drei Millionen Euro betragen. Solche auf den  ersten Blick hoch anmutenden Summen sind für Haftpflichtversicherungen nicht unüblich. Der Maßstab sind nicht kleinere Unglücke, sondern lebenslange Pflegefälle.

Wohnungseigentümer können sich über Eigentümergesellschaften oder Hausverwaltungen versichern, die mit Versicherungen oft besonders günstige Konditionen vereinbart haben. Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ist eine Police mit echtem Risikocharakter und dementsprechend nicht besonders teuer. Die Stiftung Warentest ermittelte in einer Untersuchung im Jahr 2007, dass der günstigste Vertrag für ein Mehrfamilienhaus mit sechs Parteien 52 Euro im Jahr kostete.

Gebäudeneubauversicherungen im Vergleich

Welche Versicherungen beim Bau oder der Sanierung eines Gebäudes erforderlich und welche Anbieter am günstigsten sind, zeigt unser Vergleich (die Versicherungsvermittlung erfolgt über die Finanzen.de AG):


 

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